Memorial Page
Diana Princess of Wales
01.07.1961 - 31.08.1997
 
 
Gedenkkonzert
für Prinzessin Diana
 
Die Prinzen William und Harry haben am Dienstag im britischen Fernsehen für das kommende Jahr ein spektakuläres Open-Air-Konzert im Londoner Wembley-Stadion zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter Diana angekündigt. Mit der Großveranstaltung am 1. Juli 2007, an dem "die Königin der Herzen" ihren 46. Geburtstag gefeiert hätte, wollen die Brüder an den 10. Todestag ihrer Mutter erinnern: Das Konzert solle "voller Energie, voller Spaß und Freude sein, wie sie es sich selbst gewünscht hätte", und es soll das schönste Geburtstagsgeschenk werden, was sie je hatte, erklärten William und Harry.
 
 
 An interview with Prince William and Prince Harry
 
Line-up mit Elton John und Duran Duran
Zahlreiche Musiker haben ihren Auftritt im Wembley-Stadion bereits zugesagt. Elton John, der für die Beerdigung von Diana das Lied "Candle In The Wind" umgeschrieben hatte, die englische Sängerin Joss Stone, der US-Star Pharell Williams und die 80er-Jahre-Ikonen Duran Duran. Das Königshaus erwartet mit über 60.000 Zuschauern ein ausverkauftes Haus. Die Einnahmen sollen einem wohltätigen Zweck zufließen.
 
 
Am 31. August 2007, dem 10. Todestag, ist außerdem eine Gedenkzeremonie geplant. Prinz Harry erklärte, er und sein Bruder wünschten sich zu diesem Anlass eine Zusammenkunft der Angehörigen seiner Mutter sowie seines Vaters Prinz Charles.
 
 

 

 

 

Diana Gedächtniskonzert zu ihrem 46. Geburtstag
01.07.2007

 

William & Harry feiern ihre Mutter


Für einen Abend war die Königin der Herzen noch einmal in den Gedanken der Menschen auf aller Welt.

Im neuen Londoner Wembley-Stadion gab es am Abend ein gigantisches Popkonzert zum Gedenken an Lady Diana, die Prinzessin von Wales, die vor zehn Jahren bei einem Autounfall starb. Es war eine Show der Superlative, die die britischen Prinzen William und Harry zu Ehren ihrer Mutter, Lady Di, am Sonntag im neuen Londoner Wembley-Stadion organisiert hatten. Stars wie Rod Stewart, Take That, Tom Jones, Kiefer Sutherland, P.Diddy und Nelly Furtado setzten der vor knapp 10 Jahre verstorbenen Prinzessin ein musikalisches Denkmal - und die Welt schaute zu.

Organisiert wurde das Mega-Konzert (63 000 Zuschauer im Stadion, weltweit übertragen in 140 Länder) von Dianas Söhnen William (25), und Harry (22). William kam überraschend mit seiner neuen alten Freundin Kate Middleton (25), von der er sich im April getrennt hatte. An Harrys Seite war Freundin Chelsy Davy (21), die extra aus Afrika angereist war.
„Bei dieser Veranstaltung geht es um all das, was unsere Mutter liebte“, sagte Prinz William zur Eröffnung. „Ihre Musik, ihr Tanz, ihre Wohltätigkeitsorganisationen und ihre Familie und Freunde.“
Prinz Harry wandte sich bei seine Rede auch an seine Militäreinheit im Irak. „Ich wäre gerne bei euch“, sagte er. „Es tut mir leid, dass ich es nicht sein kann.“
Hunderte Polizisten sicherten das Großereignis ab, nachdem am Vortag in ganz Großbritannien wegen versuchter Autobombenanschläge die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen worden war.
Den Anfang des Sechs-Stunden-Konzerts machte Sir Elton John (60), einer der Lieblingsmusiker und enger Freund der Prinzessin. „Your Song“ sang er melancholisch, vor einem überdimensionalen Porträt Dianas. Auf der Bühne standen auch „Take That“, Rod Stewart (62), „Duran Duran“, „Status Quo“ oder Tom Jones (67) – sie alle waren Lieblingsmusiker der Prinzessin.
Für die jüngere Generation standen Auftritte von Kanye West, P. Diddy, Joss Stone und Lily Allen auf dem Programm. Die Musiker wurden von Stars wie Kiefer Sutherland, Dennis Hopper oder Sienna Miller präsentiert.
Tennis-Star Boris Becker, der zusammen mit seinem Sportfreund John McEnroe den Popstar Brian Ferry auf die Bühne rief, sagte über Diana: „Es ist einfach so: Entweder man hat das gewisse Etwas oder nicht – und sie hatte es einfach.“

Sämtliche Akteure des Konzerts traten ohne Gage auf. Der Erlös geht an wohltätige Organisationen, darunter Harrys „Sentebale“ (für Kinder in Afrika) und Prinz Williams „Centrepoint“ Charity (für Obdachlose).

William: „Unsere Mutter wäre stolz auf uns.“

 
Quelle:Christina Mänz (Bild)

 

 

 

 

   

 

   

 

   

 

 

   

 

 

 
   

 

 

   

 

 

 

 

   
   

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